Dein Leitfaden
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Schon mal gehört?
Ich auch. Und danach wurde’s nicht unbedingt klarer.
Der Leitfaden ist mein kostenfreies Freebie für Frauen und nicht-binäre Menschen,
die sich selbst nicht einordnen können, aber wissen:
Irgendwas passt schon lange nicht.
Wenn dir dieses Gefühl bekannt vorkommt, ist dieser Text vielleicht ein guter Anfang. Ich hoffe, du findest darin erste Anhaltspunkte.
Liebe Grüße,
deine Rafaela
Trag deine Mailadresse ein, und erhalte den Leitfaden direkt in dein Postfach.
Mit dem PDF bekommst du meinen monatlichen Newsletter, den "Monkaletter".
Kein Coaching-Blabla. Nur Inhalte zum echten Weiterdenken.
Abmeldung jederzeit möglich.
Keine Weitergabe. Kein Spam. Nur Substanz.
„Du siehst aber gar nicht autistisch aus.“
Schon mal gehört?
Ich auch. Und danach wurde’s nicht unbedingt klarer.
Der Leitfaden ist mein kostenfreies Freebie, also 0€ Angebot für Frauen und nicht-binäre Menschen, die sich selbst nicht einordnen können,
aber wissen:
Irgendwas passt schon lange nicht.
Wenn dir dieses Gefühl bekannt vorkommt, ist dieser Text vielleicht ein guter Anfang. Ich hoffe, du findest darin erste Anhaltspunkte.
Liebe Grüße,
deine Rafaela
Kostenfrei per Mail
Name
Mit dem Leitfaden als PDF bekommst du auch meinen monatlichen Newsletter. Ebenfalls kostenfrei. Darin geht’s um Neurodivergenz mit dem Fokus auf Frauen sowie weiblich gelesene Personen. Ohne Coaching-Blabla. Dafür mit Haltung.
Abmeldung jederzeit möglich.
Keine Weitergabe. Kein Spam. Nur Substanz.
Neurodivergenz ist kein Randthema.
Es durchzieht Gesellschaft, Sprache, Systeme.
Und genau da setze ich an: mit Wissen, das verbindet.
Mit Inhalten, die nicht belehren, sondern einordnen.
Und mit Angeboten, die klar machen:
Du bist nicht falsch, du bist Teil von etwas, das jetzt erst sichtbar wird.

Bilden
Ich vermittle Wissen rund um Neurodivergenz und Intersektionalität in Fachkreisen, Organisationen und Bildungskontexten.
Reflexiv, humorvoll und barrierearm – immer mit dem Ziel, nicht nur zu erklären, sondern Verstehen möglich zu machen.

Sprechen
Ich spreche über Themen, die oft unsichtbar bleiben:
Autismus, ADHS, Synästhesie, Dyspraxie, Sprache, Maskierung und Identität.
In Podcasts, Panels und Interviews bringe ich Alltag, Popkultur und Forschung ins Gespräch – zugänglich, klar, mit Haltung.

Schreiben
Ich schreibe fachlich, gesellschaftlich und persönlich.
Ob auf Social Media, in Fachpublikationen oder meinem Buch, dem "Monkapass":
Meine Formulierungen schaffen Raum für Erfahrungen, die oft übersehen werden.
Ich bin Sozialarbeiterin und Autorin.
Als selbst neurodivergente Frau bilde, spreche und schreibe ich zu Erfahrungen, die oft übersehen werden.
Meine Perspektive ist intersektional. Meine Haltung menschenrechtsbasiert.
Was ich vermittle, soll nicht glänzen, sondern greifen - wissenschaftlich fundiert, politisch motiviert, menschlich verwurzelt.
Mein Buch ist ein Beispiel dafür.
Der Monkapass begleitet Frauen und nicht-binäre Menschen, die sich im Autismus-Spektrum verorten oder sich erstmals damit auseinandersetzen.
Viele Menschen spüren lange, dass etwas nicht passt, aber sie fehlen in den gängigen Bildern von Autismus.
Der Monkapass setzt genau dort an.
Er hilft, neurodivergentes Erleben besser einzuordnen, ohne vorschnelle Schubladen zu öffnen.
Ein Buch für alle, die nach Klarheit suchen, aber keinen klassischen Diagnoseweg gehen können oder möchten, gerade mittendrin stecken oder gerade ihre Diagnose erhalten haben.

Verstehen
Neurodivergente Wahrnehmung ist keine Störung, sondern Teil der gemeinsamen Realität, die oft übersehen wird.
Ich gestalte Räume, in denen Menschen ihre gegenseitige Wahrnehmung erkunden, teilen und neu verstehen können.
Verstehen heißt, Zusammenhänge sehen, bevor man urteilt.

Sprache
Sprache bestimmt, was wir glauben zu wissen.
Ich nutze Begriffe, die neurodivergentes Erleben fassbar und so Begegnung möglich macht.
Wo neue Worte entstehen, entstehen neue Bilder von uns selbst.
Sprache kann Brücken bauen, wenn man sie lässt.

Verantwortung
Systeme prägen, wie wir Menschen sehen und bewerten.
Was als "individuell" gilt, hat oft gesellschaftliche Wurzeln.
Ich mache sichtbar, wo Strukturen wirken, die Menschen behindern, statt sie zu unterstützen.
Verantwortung heißt, gemeinsames hinsehen und handeln.

Kooperation
Nähe ist professionell, Distanz eine Barriere.
Lernen wird erst dann echt, wenn es gemeinsam passiert.
Ich gestalte Erfahrungsräume, in denen Fachkräfte und Neurodivergente voneinander lernen können.
Professionelle Nähe schafft Vertrauen und öffnet neue Formen der Zusammenarbeit.

Bilder
Kultur spiegelt neurodivergente Wahrnehmung, oft verschlüsselt und übersehen.
Ich arbeite mit dem Konzept der Coded Traits, also kulturellen Spuren von Neurodivergenz in Märchen, Serien und Popkultur.
Darin liegt meine Vision, Neurodivergenz nicht nur verstehen, sondern fühlen zu können.
So werden neue Bilder von Vielfalt möglich.

Handeln
Wissen ist nur der Anfang.
Veränderung beginnt, wenn Denken zu Praxis wird.
Ich begleite Teams, Projekte und Bildungsprozesse, in denen Lernen Haltung zeigt und Bewegung entsteht.
Bildung darf nicht nur informieren, sie muss verwandeln.

Du willst nicht gleich ein Buch kaufen oder ein Seminar bei mir buchen?
Verständlich.
Aber hast du Fragen? Ideen? Zusammenarbeit im Kopf? Schreib mir!
Ich freu mich auf echten Austausch, nicht nur nette Mails.
Kein Heilversprechen
"Monka" ist ein Aufklärungsprojekt über Neurodivergenz und steht für Verständigung statt Anpassung.
Ich biete hier keine Diagnosen, keine Versprechen, keine Tests, kein Coaching.
Dir geht's schlecht?
Dann ab zum Arzt mit dir!
Kontakt

Standort

Impressum
Rafaela Lisbeth Kiene
c/o DVAG | Fürst & Rebald
Baustraße 7
19061 Schwerin

Postadresse
Rafaela Lisbeth Kiene
Postfach 110316
19053 Schwerin
Hinweis zur Kommunikation
Ich bin autistisch und habe ADHS. Spontane Anrufe und unerwartete Mails lösen bei mir Schnappatmung aus. Warum auch immer ... Nervt mich selbst, aber Telefon ist deshalb immer lautlos, Monka-Mails checke ich 2x wöchentlich.
Ruf mich trotzdem an! Schreib mir Mails! Schick mir aber bitte bitte 'ne SMS oder WhatsApp, sag mir kurz worum es geht, und auch ob's dringend ist.
Ich melde mich dann für gewöhnlich zügig zurück.
Anfragen für Spendenaufrufe, Einladungen zu Studienteilnahmen, Unterstützung bei Abschlussarbeiten oder "Hey, kannst du xy mal teilen?!" beantworte ich nicht mehr. Stichwort "Content-Burnout".
© Rafaela Lisbeth Kiene 2025